Projekt Kolping-Kapelle

(aktualisiert im April 2022)

EVO-Stromhäuschen adieu! – Grüß Gott, Kolping-Kapelle

Kapellenfenster & Torbögen sind fertig gemauert

Ansicht der künftigen Kolping-Kapelle an der Dudenhöfer Straße, Höhe Asklepios-Klinik. Drei schlanke, spitz zulaufende Fenster spenden künftig das Licht für den Andachtsraum im Innern.

Im Zuge des Umbaus vom EVO-Stromhäuschen hin zur „Kolping-Kapelle“ an der Asklepios-Klinik hat die federführende Kolpingsfamilie Seligenstadt gute Neuigkeiten zu vermelden. Auf Grundlage der Pläne des Seligenstädter Architekturbüros Post schreitet die bauliche Umsetzung an der Dudenhöfer Straße 7 zügig voran.
In der Osterwoche begann die Firma Sprey Bauunternehmen GmbH, Seligenstadt, mit den Wand-Durchbrüchen. Die aktuellen Baumaßnahmen betreffen die Gebäudefront zur Dudenhöfer Straße sowie den Innenraum der künftigen Kapelle an der Asklepios-Klinik.

Bild 1: Ansicht der künftigen Kolping-Kapelle an der Dudenhöfer Straße, Höhe Asklepios-Klinik. Drei schlanke, spitz zulaufende Fenster spenden künftig das Licht für den Andachtsraum im Innern.

Der Zugang zur Kapelle liegt auf dem Asklepios Klinik-Gelände. Die Eingangstür befindet sich auf Höhe der Geriatrie-Station des Klinikums. Dies bietet große Vorteile für Besucher aus dem Klinik-Bereich, denn zwischen Geriatrie-Ein-/Ausgang und der Eingangstür zur Kapelle liegen nur wenige Meter. Selbst bei schlechtem Wetter können Besucher aus der Klinik nahezu trockenen Fußes in den Andachtsraum der Kolping-Kapelle gelangen. Ein Gebet verrichten, eine Kerze anzünden, einen Moment verweilen – dafür ist die Kapelle ein schöner, gut erreichbarer Anlaufpunkt.

Bild 2: Der künftige Eingang der Kapelle befindet sich auf dem Gelände der Asklepios-Klinik, nur wenige Meter vom Ein-/Ausgang der Geriatrie-Abteilung entfernt. Im Bild v. l.: die Seligenstädter Kolping-Aktiven Heinz Wenzel, Thomas Knapp und Horst Happel.

Nach Öffnen der Eingangstür betreten künftige Besucher den schmalen Innenraum mit „Langschiff-Charakter“. Einprägsam präsentiert sich der im Innenraum hoch gemauerte, oben spitz zulaufende Toreingang.

Bild 3: Blick ins Innere der Kolping-Kapelle: Durch den neu gemauerten Torbogen geht der Blick in den schmalen lang gestreckten Andachtsraum. Im Bild v.l.: Stephan Sprey, Geschäftsführer der Bauunternehmung Sprey GmbH und Mitarbeiter.

Von dort genießt man den direkten Blick auf den kleinen Altar mit dem Licht spendenden Hochfenster.

Bild 4: Ein Design-Schmankerl: der von Firma Sprey neu gemauerte Torbogen im Innern der Kapelle.

Drei schlanke, oben spitz abschließende Fenster an der Gebäudefront zur Dudenhöfer Straße geben bereits einen Vorgeschmack davon, wie sich das Kapellen-Gebäude dem Auge des Betrachters darbieten wird.

Bild 5: Die Gebäudefront der künftigen Kolping-Kapelle zur Dudenhöfer Straße. Im Bild v. l.: Heinz Wenzel, Horst Happel und Thomas Knapp von der Kolpingsfamilie Seligenstadt.

Ein Blick um die Gebäude-Ecke verstärkt diesen Eindruck: Die schmale Gebäudeseite, mit Blick auf den Seligenstädter Wasserturm, ist geprägt durch die besonders hohe Fensteraussparung. Das von dort einfallende Licht wird künftig den kleinen Altar im Innenraum der Andachtskapelle in ein schönes Licht rücken.

Bild 6: Blick auf die Stirnseite des Gebäudes mit dem prägenden Hochfenster. Die Aktiven Heinz Wenzel und Horst Happel begutachten den gemauerten Fenster-Durchbruch.

Der Plan der Initiatoren sieht vor, historische Fenster aus dem Abbruch der früheren Fenster am Hochaltar der Einhard-Basilika in das Fenster-Konzept einzubringen. Die historischen Fenster werden im Moment aufgearbeitet und für den künftigen Verwendungszweck vorbereitet.

Doch zuvor muss der Glasermeister tätig werden. Um einen stabilen, gegen Wind und Wetter gefeiten Gebäude-Abschluss zu erzielen, ist eine grundlegende Fensterverglasung vorgesehen. Die historischen Fenster aus der Einhard-Basilika werden sodann auf die stabile, moderne Verglasung „aufgesetzt“. Wie sich aus dieser Beschreibung bereits erahnen lässt, ist die Gebäude-Verglasung ein wesentlicher Faktor bei der Umsetzung des Kapellen-Projekts.

Die erhaltenswerten Bleiglas-Kirchenfenster bedürfen einer zusätzlichen, modernen Verbundglas- Fenstertechnik. Für diesen kostenintensiven Teil der Umbauarbeiten wie auch für die anderen Umbaumaßnahmen sind zweckgerichtete Spenden zum Gedeihen des Kapellen-Projekts hoch willkommen!

Das Spendenkonto:
Kolpingsfamilie Seligenstadt
Verwendungszweck: Kolping Kapelle
IBAN: DE97 5065 2124 0001 0022 29

Kleines Kunstwerk als Dank für Ihre Spende

Für Spender haben wir uns eine kleine Aufmerksamkeit ausgedacht. Das hier abgebildete, kleine Kunstwerk unseres künstlerisch begnadeten Mithelfers Joachim Rühl erhalten Sie für Ihre Spende ab € 50,--. Es zeigt in einer künstlerischen Umsetzung die künftige Kolping-Kapelle. Das Präsent kommt im Bilderrahmen. Vielleicht haben Sie bereits ein passendes Plätzchen bei sich Zuhause an der Wand im Sinn?